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Tom Peters: Der Wow!-Effekt: 200 Ideen für herausragende Erfolge bei Chaosmanagement


In seinem Werk Der Wow!-Effekt geht Thomas Peters der für den wirtschaftlichen Erfolg entscheidenden Frage nach, wie man sich aus der gesichtslosen Masse heraushebt – der Masse der »neuen« Autos, die sich nur durch das Firmenlogo unterscheiden, der vielen neu eröffneten Restaurants, die niemanden hinter dem Ofen hervorlocken, oder des ewig gleichen Serviceangebots von Wirtschaftsprüfungsunternehmen. »Ich bin auch verblüfft, wie zaghaft die Leute sich gegen diese Monotonie zur Wehr setzen. Doch dann wundern sie sich, wenn sie dem immer noch anhaltenden Massaker an mittleren Managern und hoch qualifizierten Experten zum Opfer fallen« . Peters wundert sich auch, warum sich Arbeitnehmer mit misstrauischen Arbeitgebern abfinden, die mit unangemeldeten Kontrollbesuchen ihre Macht wahren wollen.

Um gegen die weltweite Konkurrenz einen Spitzenplatz zu behaupten, müssen sich die Unternehmen und ihre Mitarbeiter ins Zeug legen wie nie zuvor. Beide müssen Spitzenleistungen erbringen. Darum handelt dieses Werk von Aufmerksamkeit und Offenheit, Vertrauen statt Kontrolle, neuen Ideen statt Quartalsberichten und von der Vielfalt als Chance. Thomas Peters beschreibt in 210 Bemerkungen die unterschiedlichen Facetten dieser neuen Anforderung und wie sich dabei der Wow!-Effekt einstellt.

Hierbei wird sich beweisen: »Demokratie und Märkte sind unordentlich, aber effektiv. Demokratie ist ein ewig unvollendetes, chaotisches Experiment. Märkte sind viel zu komplex für das menschliche Auffassungsvermögen; ihre Entwicklung läuft nicht nach klinisch sauberen Gesetzmäßigkeiten ah. Aber trotz – oder wegen – ihrer Unübersichtlichkeit funktionieren sowohl Demokratie als auch Märkte«. Zu dieser »neuen« Art der Arbeit zieht Peters folgendes Resümee: »Ich bin nämlich der Überzeugung, dass Arbeit und Geschäft kreativ und anregend sein können. Ein Vergnügen. Die Erfahrung eigener Entwicklung. Eine Reise, auf der man lang dazulernt und immer wieder überrascht wird.«

 

 

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