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Empirische Datenbasis – Entrepreneurship spielend lernen


Dieses Planspiel wurde inzwischen in 78 Planspielveranstaltungen (davon 3 mit der vorläufigen englischen Version) mit rund 1 100 Teilnehmern durchgeführt. Rund 60 % der Teilnehmer sind Studenten der Universitäten in Köln, Dortmund, Berlin (FU und TU), Wirtschaftsuniversität Wien, Bodö Graduated Business School, Hong Kong Polytech und der Fachhochschule Lüneburg. Das Planspiel wurde auch außerhalb der universitären Ausbildung in Kooperation mit Industrie- und Handelskammern, Sparkassen, Gewerbeförderungseinrichtungen, Technologiezentren eingesetzt; es wurde mit kaufmännischen und wissenschaftlichen Angestellten, Führungskräften, selbständigen Unternehmern und Freiberuflern durchgeführt. Zum Kreis der Spieler gehören gleichermaßen Handwerker wie Unternehmensberater, Kreditsachbearbeiter aus dem Firmenkundengeschäft, wie auch Geschäftsführer von Software-Häusern.

Es gibt drei Datenquellen in der Erhebungsarbeit: das eine ist der Spielleiter oder Versuchsleiter, der einen Situationserhebungsbogen pro Planspielveranstaltung auswählt, neben Ort und Zeit die Art des Ablaufs, die Art der Eingriffe des Spielleiters, das technische räumliche Umfeld und schließlich auch die Spielergebnisse und Abschlußzeiten beschreibt. Die zweite Datenquelle sind die Spieler selber. Den Spielern werden zwei Fragebögen vorgelegt. Einer zu Beginn des Spieles und einer nach Abschluß des Spieles. Der erstgenannte bezieht sich auf Aspekte der Person und umfaßt Fragen nach der Berufssituation, Fragen nach Motiven, Alter und Geschlecht, und im Falle der Selbständigkeit auch nach der Art und nach dem Erfolg dieser beruflichen Selbständigkeit. Der zweite Fragebogen bezieht sich unmittelbar auf eine Beurteilung des Spieles, fragt nach Verbesserungswünschen, nach Erfahrungen mit anderen Planspielen etc.

Schließlich werden durch die Computer jeweils automatisch einerseits die getroffenen Entscheidungen protokolliert (rd. 4 000 Entscheidungsvariablen im Gesamtspiel) und auf der anderen Seite wichtige Aspekte des Systemzustandes des Spieles insbesondere auch diverse Erfolgsindikatoren für den Spielerfolg festgehalten. Auf den Weiterverarbeitungsvorgang soll hier nicht näher eingegangen werden.

 

 

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