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Die Teile und das Ganze bei der Spieltheorie– »PARTS«


Die fünf Elemente eines Spiels sind also Spieler (Players), Mehrwerte (Added values), Regeln (Rules), Taktiken (Tactics) und Spielraum (Scope). Gemeinsam ergeben sie, nach den Anfangsbuchstaben der englischen Begriffe, PARTS. Zusammen mit dem Wertenetz bilden sie das zentrale Schema, um die Spieltheorie auf das Geschäftsleben anzuwenden. Die einzelnen Elemente sind Komponenten eines einzigen Ganzen. Sie hängen stark voneinander ab und überschneiden sich häufig. Die weit verbreitete Meinung, man müsse nur die Regeln modifizieren, um ein Spiel zu ändern, beschreibt sicherlich einen Weg zur Änderung des Spiels, aber nur einen von mehreren. In der Realität ist

jedes Element des Spiels ein Hebel zu dessen Änderung. Das bedeutet: Jedes der fünf Elemente – Spieler, Mehrwerte, Regeln, Taktiken und Spielraum – gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, ein bestehendes Spiel in ein vollkommen neues zu verwandeln. Jedes Element ist also ein strategischer Hebel – mit PARTS wird keiner von ihnen ausgelassen. Die Spieltheorie gibt den Unternehmen ein Instrument an die Hand, alle strategischen Möglichkeiten zu entdecken. Dadurch lassen sich Geschäftsstrategien systematisch entwickeln.

 

 

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