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Das Management des Shareholder-Value


Der wertorientierte Manager muss zweierlei können: Er muss das Unternehmen aus der Sicht eines Außenstehenden bewerten und er muss bereit sein, Chancen zu Wertsteigerungen gezielt zu nutzen. Die Entwicklung eines wertorientierten Führungskonzeptes erfolgt in drei Etappen: Auf eine umfassende Wertsteigerungsanalyse folgt ggf. eine Umstrukturierung, welche die im Unternehmen gebundenen Werte freisetzt. Dann wird ein wertorientierter Ansatz zur Führung des Unternehmens nach der Umstrukturierung entwickelt. Hierzu gehören die Festlegung von Prioritäten unter dem Gesichtspunkt der Wertsteigerung, die Planung der Kapitalstruktur, die Leistungsbeurteilung, die Einrichtung erfolgsbezogener Vergütungssysteme als Anreiz zur Steigerung des Unternehmenswertes und die Kommunikation mit den Anlegern über das Wertmanagement. Diese Maßnahmen bewirken zweierlei: Sie stellen sicher, dass das Wertmanagement zu einem festen Bestandteil der Entscheidungsfindung und des betrieblichen Leistungsprozesses wird, und sie minimieren die Diskrepanz zwischen dem Wertsteigerungspotenzial und der tatsächlichen Wertentwicklung.

 

 

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